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Mähdrescher
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Mähdrescher sind für Landwirte,
die sich auf den Getreideanbau spezialisiert haben unverzichtbare
Landmaschinen, weshalb solche Landwirte über die Anschaffung
eines Mähdreschers nachdenken sollen. Nur mit einem Mähdrescher
kann der Getreideanbau kostengünstig und rentabel für den Landwirt
durchgeführt werden. Zwar können diese Geräte auch geliehen werden
oder der Landwirt kann einen Auftrag an einen professionellen Landarbeiter
vergeben, der seine Felder drischt, doch der Nachteil bei dieser
Vorgehensweise ist die Abhängigkeit des Landwirts von den Verleihern
der Mähdrescher. Will ein Landwirt also sicher gehen, dass seine
Felder zur Erntezeit mit einem Mähdrescher bearbeitet werden, muss
ein eigener Mähdrescher angeschafft werden. Die Kosten für diese
Landmaschinen sind aber sehr hoch. Der Preis für einen Mähdrescher
hängt ganz von der Größe und der technischen Ausstattung ab. Grundsätzlich
verfügen alle Mähdrescher über ein Schneidwerk, das die Halme abschneidet.
Danach werden diese Halme ins Innere des Mähdreschers transportiert
und hier werden die Körner von den Halmen getrennt und der Abfall
wird wieder aufs Feld abgeleitet. Neben diesen grundsätzlichen Arbeitsprozessen
kann ein Mähdrescher über alle möglichen Finessen verfügen. Z. B.
hängt der Preis für einen Mähdrescher auch maßgeblich von der Größe
des Tanks, in dem das Korn zwischengespeichert wird, ab. Ist dieser
besonders groß, muss das Korn nur wenige Male vom Mähdrescher in
einen Anhänger geleitet werden, was eine weitere Zeitersparnis bringt.
Ein anderes wichtiges Kriterium ist die Breite des Schnittwerkzeuges,
das großen Einfluss darauf hat, wie schnell ein Feld abgeerntet
ist. Das gleiche gilt für die verwendete Technik im Inneren des
Mähdreschers. Zu guter letzt sind noch Dinge zu nennen, die das
Arbeiten auf einem Mähdrescher angenehmer machen. Je nachdem wie
komfortabel ein Mähdrescher ausgestattet ist, z. B. mit einer
Klimaanlage und ähnlichem, desto teurer wird der Preis.
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